AM NIEDERRHEIN.

  Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Handballer hatten ihre Saison zunächst bis Mitte November ausgesetzt. Jetzt wird es mindestens Januar.

Vor gerade einmal drei Wochen hoffte Ernst Wittgens, der Präsident des Handballverbandes Niederrhein, noch darauf, dass die Corona-Infektions-Zahlen runtergehen und dass die Spiele in den Handballligen der Region weiterhin ausgetragen werden können.

 

Kurz darauf galt der 15. November als neuer Stichtag, ehe die Bundes- und die Landesregierung dem erneut einen Riegel vorschoben. Bis mindestens Ende des Monats ist jeglicher Sport verboten.

Nun hat sich der niederrheinische Verband gemeinsam mit dem Handballverband Mittelrhein, mit dem er die Regionalliga Nordrhein organisiert, auf eine noch drastischere Maßnahme geeinigt und jeglichen Spielbetrieb bis hinunter in die untersten Klassen bis zum 6. Januar 2021 ausgesetzt.

Jetzt nur noch auf Sicht fahren

„In dieser schwierigen Situation ist der HVN bestrebt, nachvollziehbare als auch belastbare Entscheidungen zu treffen. Wir müssen – um die Worte der Bundesregierung zu nutzen – aber auch auf Sicht fahren und Entscheidungen an die Entwicklung der Pandemie anpassen“, so der Verband.

Handballobmann

Lars Jankowski

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ESB Verantwortlicher

Ralf Beckers

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