WAZ
NEUKIRCHEN-VLUYN.  Dem SV Neukirchen geht es in der Handball-Verbandsliga schlecht. Auch gegen HC RW Oberhausen gab es beim 20:34 vor eigenen Fans eine Packung.

Der SV Neukirchen befindet sich im freien Fall: Die Handballer bekommen in der Verbandsliga einfach kein Bein auf den Boden, zogen am dritten Spieltag erneut deutlich den Kürzeren, unterlagen vor heimischer Kulisse dem HC RW Oberhausen 20:34 (7:15).

Neukirchen zeigte sich wie üblich zu Beginn des Spiels motiviert und voller Tatendrang. Die gewählte 3-2-1-Deckung trat lauffreudig in Erscheinung – Oberhausen wirkte in gewissen Momenten ziemlich überrascht und irritiert. Aber Einsatz und Engagement allein reichen in der Liga nicht. Die Blau-Gelben bekamen es in der Offensive einfach nicht hin. Das Team ist bekanntlich eh schon limitiert und liefert dann noch obendrauf eine eklatante Chancenauswertung. Gute Einwurfmöglichkeiten wurden in Reihe ausgelassen, so dass sich Oberhausen ganz einfach absetzen musste. 
Zu allem Übel knickte Linkshänder Jens Niehoff mit dem rechten Sprunggelenk um und schied aus.
Die Hausherren hatten in Durchgang zwei keinen Plan mehr. Der Auftritt war ein Spiegelbild der ersten 30 Minuten – die Trefferquote weiterhin eine Katastrophe.

„Ich kann den Jungs den Einsatz und das Engagement nicht absprechen – viele andere Sachen waren aber schwach“, so ein geknickter SVN-Coach Chris Oploh.

SVN: Meissner 5, Dommek 4, Lohmann 3/2, Kaplanek 3, Niehoff 2/1, Hadamer 1, Potschka 1, Toschki 1.

Handballobmann

Lars Jankowski

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